Freitag, 1. Februar 2008: LIVE Bernhard Eder / Kitty Solaris / Klabunde

Filed under: Programm-Archiv — simon at 12:35 pm on Friday, February 1, 2008

Die Solaris Empire (DE) Labeltour 2008 gastiert im Subterrarium.

BERNHARD EDER

“Wenn der inflationäre Begriff “intim” einmal wirklich seine Berechtigung hat, dann bei diesem Album. Eders Songs atmen pure Melancholie, sind manchmal schwer, dann wieder heiter und leicht. Sie betören gerade durch die unerwartete Stille, die wohlgesetzten Pausen, bevor eine liebliche Gitarre einsetzt. Daneben genügen Bernhard Eder sparsame Streicher, wohlgesetzte Beats und eine Stimme die frisch und doch seltsam vertraut klingt. Wenn Eder beispielsweise auf der Single “Cute” Zeilen singt wie “The difference between us was not your fault/Not at all” wirkt er nicht nur textlich wie die Reinkarnation des großen Elliott Smith. Ein bezauberndes Debüt.”
(tonspion)

KITTY SOLARIS

„Bei vorliegender CD handelt es sich um Lo-Fi-Pop. Deluxe, könnte man hinzufügen. Jedes der zwölf Stücke ist wunderbar arrangiert und wird getragen von der Spannung der unglaublich schönen und beruhigenden Stimme der Berlinerin. In den besten Momenten klingen PJ Harvey, Cat Power und Fiona Apple an, die Texte sind intelligent und, wie gesagt, eine Stimme zum Niederknien.”
(Kreuzer Leipzig)

KLABUNDE

“Es ist beinahe rührend, wie Boris Klabunde sein inzwischen viertes Album “Pale Blossoms” herausbringt: absolut bescheiden. Er schreibt seine - übrigens extrem zahlreichen - Gigs noch höchstpersönlich in seiner MySpace-Site aus, sammelt stolz die Kritiken, die ihn als “dünnen weißen Dude mit Samtstimme”, als Nachfolger von Nick Drake und Bob Dylan sowie als würdigen Vertreter der “Quiet Is The New Loud”-Bewegung à la Kings Of Convenience bezeichnen. Klabunde vertreibt seine CDs ueber eine eigene Website und wirkt auch sonst so authentisch, dass man ihn einfach nicht zerreißen will. Muss man auch nicht. Denn seine stillen Lieder sind so vielseitig wie authentisch. Klabundes “Pale Blossoms” pendeln zwischen sanftem Bossa (”Pineaple Sundown”), einsamer, trauriger Cowboy-Musik (”If You Could Ever Be My Friend”) und lockeren Indie-Stückchen mit akustischem Rock-Appeal. Neben kleinen Schrägheiten (”New Day”) gibt es melancholische Erzählungen mit Banjo (”Orange Dude”). Feine Popstücke mit professionellen Streicher- oder Gitarrenarrangements (”Some Other”) wechseln mit schrägen, björkesken Elegien (”Laura”). Klabunde instrumentiert stilsicher und extrem sanft mit E- und akustischer Gitarre, Banjo, Cello, Spielzeugklavier, Kontrabass, Drums, Geige und süßen Stimmen. Klabunde präsentiert seine Songs auf einem schmalen Grat zwischen dem Jammertal der Melancholie und den Gipfeln schmunzelnder Selbstironie.”
(Kati Hofacker, Teleschau Okt ‘07)

Beginn: 19:30!!!

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